"Es gibt schon viele gute Ideen für Inklusion und Barrierefreiheit."

Einige wollen wir hier vorstellen.

Zehn Millionen Euro im Fonds für Barrierefreiheit:

Förderrichtlinie tritt am 1. Februar 2019 in Kraft – Anträge im Internet abrufbar

Die Landesregierung Schleswig-Holstein stellt in den kommenden vier Jahren zehn Millionen Euro in einem Fonds für Barrierefreiheit bereit. Die entsprechende Förderrichtlinie tritt am 1. Februar in Kraft. Anträge für das aktuelle Jahr können bis zum 15. Mai 2019 eingereicht werden.
Förderrichtlinien und das Antragsformular finden Sie hier zum Download.

Gebärden-Projekt: Aktive Teilhabe in der Gesellschaft

Um auch beeinträchtigten Personen die Kommunikation zu erleichtern, hat sich das gemeinnützige Unternehmen "Die Ostholsteiner" ein neues Projekt überlegt.
Mit einer Plakat-Aktion möchte das Unternehmen die Kommunikadon mit Hilfe von Gebärden fiir ein Jahr in den Mittelpunh't stellen. Petra Nasner und Nicole Drellerzeigen auf dem Plakat Gebärden fiir den Alltag. Die A2-Piakate hängen in Arbeits-, Wohn- und Bildungseinrichtungen von .,Die Ostholsteiner".

Plakat zum Download hier.

Vollständiger Artikel aus dem Ostholsteiner Anzeiger vom 29. Januar 2019 zum Download hier.
Vollständiger Artikel aus den Lübecker Nachrichten vom 29. Januar 2019 zum Download hier.
Vollständiger Artikel Seite 1 aus dem Reporter vom 29. Januar 2019 zum Download hier.
Vollständiger Artikel Seite 3 aus dem Reporter vom 29. Januar 2019 zum Download hier.

„Leben mit Demenz in der Kommune – vernetztes Handeln vor Ort“

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend thematisiert den Aufbau und die Verbesserung demenzfreundlicher Strukturen und Netzwerke in Kommunen.
Damit Menschen mit Demenz möglichst lange in der gewohnten häuslichen Umgebung leben können, gilt es, lokale Allianzen für Menschen mit Demenz zu entwickeln.
Zwei Broschüren stehen als Download zur Verfügung und beschreiben bisherige Erfahrungen und „Gute Praxis“- Bespiele zu den Handlungsfeldern:
•    Menschen mit Demenz in kommunalen Strategien berücksichtigen
•    Situationscheck
•    Netzwerkstrukturen schaffen
•    Bürgerschaftliches Engagement im Rahmen der Sorgenden Gemeinschaft
•    Integrierte kommunale Entwicklungsplanung
www.lokale-allianzen.de/projekte/treffen-der-lokalen-allianzen/fachkonferenzen.html
www.dstgb.de/demenz

Lausitzer Seenland - Barrierefrei reisen

Unter diesem Titel stellt der Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. in einer Broschüre detaillierte und geprüfte Informationen zur Barrierefreiheit von Unterkunften, Freizeit- und gastronomischen Angeboten zur Verfügung.

Die Broschüre finden Sie als PDF hier.

„Im Meer barrierefrei!“

Unter diesem Titel stellt die Stadt Fehmarn in einer Broschüre detaillierte Informationen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zur Verfügung.
Auf 96 Seiten können Sie nachlesen welche Einzelhandelsgeschäfte, Arztpraxen, Lokale, Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten oder öffentlichen Gebäude für mobilitätseingeschränkte Personen zugänglich sind.
Die Broschüre finden Sie als PDF hier.

Datenbank mit den Daten der Broschüre "Im Meer barrierefrei!"

Hier finden Sie Einträge zu Barrierefreiheit in Fehmarn.

Eutin: Gute Information - Eutiner Schloss

•  Das untere Stockwerk des Schlosses ist für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. In das erste Obergeschoss kann nach Absprache begleitet werden. Es ist ein Rollstuhlgerechtes WC vorhanden.
•  Für blinde Menschen werden nach Absprache Führungen angeboten (Telefon: 04521/70950).
•  Der Schlossgarten ist bei trockenem Wetter weitgehend für Rollstuhlfahrer geeignet, -allerdings gibt es an einigen Stellen Treppen, die aber umfahren werden können.
•  Der nächste Behinderten-Parkplatz befindet sich in der Stolbergstraße (Fahrbahnrand). 

Weitere Informationen zum Eutiner Schloss erhalten Sie hier:
Stiftung Schloss Eutin
Schloss Eutin
23701 Eutin
Tel.: 04521/70950
Fax:  04521/709530
dr.juliane-moser@schloss-eutin.de
www.museen-sh.de

Malente: Rollstuhlgerechte Seewege

In Bad Malente-Gremsmühlen gibt es zwei Promenaden, die von Rollstuhlfahrern bei trockenem Wetter gut befahrbar sind:

•  Der Weg an der Kellerseepromenade ist ein fester Sandweg von dem man schöne Blicke auf den Kellersee werfen kann. In der recht naturnahen Bucht sind oft verschiedene Enten- und Taucherarten zu beobachten.
•  Die Promenade am Dieksee hingegen ist weniger naturnah. Der Weg ist teils mit Steinplatten gepflastert, geteert oder aus festen Sand. Neben der schönen Aussicht auf den Dieksee kann man sich an Kiosken mit Kleinigkeiten wie z. B. Snacks und Ansichtskarten versorgen.

Vgl.: Barrierefreie Angebote im Naturpark Holsteinische Schweiz e.V.
http://www.naturpark-holsteinische-schweiz.de/00_barrierefrei/barrierefreie_angebote.php

Oldenburg i.H.: Ein Spielplatz für alle

In Oldenburg am Wallmuseum gibt es einen inklusiven Spielplatz, der für Kinder mit und ohne Behinderung angelegt wurde. Mit Unterstützung durch die Aktivregion Wagrien Fehmarn und weiterer Sponsoren konnte das Konzept von der Landschaftsarchitektin Urte Schlie aus Timmendorfer Strand, umgesetzt werden. 
Weitere Informationen dazu erhalten Sie telefonisch unter 04361-623142
oder im Internet unter www.oldenburger-wallmuseum.de

Bosau: Fähranleger am Bischofsee

Nach der Sanierung wurde im Juni 2017 ein barrierefreier Steg eingeweiht, an dem Fährschiffe nach Plön anlegen.

Heiligenhafen: „Eine Vorreiterrolle in Ostholstein“

So titelte die örtliche Presse im Juli 2016, denn bereits am 23.06.2016 wurde in Heiligenhafen der 1.Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung beschlossen. Vorbildlich!
Weitere Informationen finden sich hier: https://www.heiligenhafen.de/bildung-soziales/inklusion/

Fehmarn: Auffindbar, zugänglich, nutzbar! Das barrierefreie Kleinspielfeld an der Inselschule

Ein Kleinspielfeld in Burg auf Fehmarn wurde saniert und als barrierefreie Anlage gestaltet. Im Juli 2016 fand die feierliche Eröffnung statt. Zu Gast war u.a. der Rollstuhl Sport Club Hanse Lübeck e.V.

Timmendorfer Strand: Integratives Rolli- Karussell 

Dierekt an der Promenade, (Strandstr. 53 A) finden sich zwei kleinere Spielbereiche, von denen einer mit einem integrativen Rolli-Karussell ausgestattet ist.

Bad Segeberg: Ausstellung Noctalis -Welt der Fledermäuse

Die Ausstellung zeigt die Welt der Fledermäuse, mit vielen Spiel- und Lernstationen auf vier Etagen.
Der Zugang ist stufenlos. Es ist ein Rollstuhlgerechtes WC und ein Fahrstuhl vorhanden. Es gibt einen Audioguide für Blinde sowie Sitzglegenheiten und Handläufe.

Weitere Informationen unter:
Noctalis – Welt der Fledermäuse
Oberbergstr. 27, 23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/80820
info@noctalis.de
www.noctalis.de

Sie kennen weitere gute Beispiele? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!